Märkte
Entwicklungen an den Kryptomärkten, Kapitalflüsse und Kursdaten, mit klar datierten Quellen und einer Einordnung des Marktumfelds.
Dallas Fed: Texas-Industrie wächst langsamer, Geschäftslageindex verbessert sich
Produktion von 29.5 auf 15.8, neue Aufträge von 30.7 auf 9.3. Der Bericht vom 26. Oktober zeigt weiter Expansion und bessere Einschätzungen der Geschäftslage.
Fed tagt am 27.–28. Oktober; Kalender sieht keine neuen Projektionen vor
Der FOMC-Kalender markiert Oktober nicht für Projektionen. Die Spanne von 3,75%–4% stammt aus September und ist kein Oktober-Ergebnis.
Michigan-Stimmung im Oktober nahezu unverändert bei 48; Inflationserwartungen steigen
Die endgültigen Daten zeigen schwächere aktuelle Bedingungen und bessere Erwartungen; erwartete Inflation ist keine gemessene Teuerung oder Fed-Entscheidung.
Japans September-CPI steigt um 2,1%; ohne frische Lebensmittel und Energie um 2,4%
Die Veröffentlichung vom 23. Oktober zeigt drei nationale Maße mit Basis 2025; sie verkündet keine Zinsentscheidung der Bank of Japan.
US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken auf 194000; Folgeanträge steigen
Daten vom 22. Oktober: Erstanträge minus 6000; versicherte Arbeitslosigkeit plus 25000 für eine andere Berichtswoche.
Strive schließt SATS-Angebot über 630 Mio. Dollar; Bitcoin-Anteil offen
Sieben Millionen SATS-Aktien wurden zu 90 Dollar verkauft. 630 Mio. Dollar brutto belegen keinen abgeschlossenen Bitcoin-Kauf gleicher Höhe.
Strive meldet weitere 1.223 BTC: Bestand steigt auf 36.818 BTC
Strive legte Käufe von 1.223 BTC vom 14.–16. Oktober offen. Die Wochensumme beträgt 4.045 BTC; auch die effektive Stammaktienzahl stieg.
Strategy kauft 267 BTC und erwirbt STRC für 193,1 Mio. Dollar zurück
Strategy kaufte vom 12.–18. Oktober 267 BTC für 22,1 Mio. Dollar und STRC für 193,1 Mio. Dollar zurück. Bestand am 18. Oktober: 848.517 BTC.
15. Oktober: Bitcoin fällt nach US-Erzeugerpreissprung unter 80.000 Dollar
2026-10-15: Bitcoin fiel unter 80.000 Dollar, nachdem die US-Erzeugerpreise im September um 1,3 % gestiegen waren und Inflations- sowie Zinssorgen zurückkehrten.