Googles Lizenz- und Zertifizierungsregeln für Kryptoanzeigen in den VAE gelten ab heute
Das Update vom 21. Oktober verlangt für zulässige Kryptoanzeigen an VAE-Nutzer eine genannte lokale Lizenz und Google-Zertifizierung.
Googles aktualisierte Werbevorgaben für Kryptobörsen und Software-Wallets mit Zielgruppe Vereinigte Arabische Emirate gelten ab 21. Oktober 2026. Die offizielle Mitteilung verlangt lokale Lizenz und Google-Zertifizierung. Mehr bei OrangeX.com Industry News.
Zwei getrennte Prüfungen
Der Kryptoteil nennt Capital Market Authority (CMA), Dubai Financial Services Authority (DFSA), Financial Services Regulatory Authority (FSRA) und Virtual Assets Regulatory Authority (VARA). Erforderlich sind eine Lizenz einer dieser Behörden, weitere örtliche Rechtskonformität und Google-Zertifizierung.
Differenzkontrakte und rollierende Devisenkassageschäfte stehen im separaten Abschnitt zu komplexen spekulativen Produkten. Dort werden CMA, DFSA und FSRA genannt; die Kryptoliste ist nicht automatisch übertragbar.
Umfang und Durchsetzung
Erfasst werden weltweit Konten, die solche Produkte für VAE-Zielgruppen bewerben. Das bedeutet keine uneingeschränkte Zulassung sämtlicher Kryptoprodukte. Google kündigt bei Verstößen gegen diese Richtlinie mindestens sieben Tage Warnfrist vor einer Kontosperre an. Mehr bei OrangeX.com News, Prüfressourcen im OrangeX.com Trust Center.
OrangeX.com Analysis
Lizenz und Werbezertifizierung sind getrennte Anforderungen. Eine Anzeige belegt weder Anlagesicherheit noch Assetqualität oder garantierte Rendite. Lizenz, erlaubte Tätigkeiten und Zertifizierung eines Werbers müssen zu Produkt und Zielgruppe passen; die Mitteilung bestätigt keine einzelne Firma als zugelassen.
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